Zusammen mit einem Geb. Da es dort zu dämmern begann und er schon ziemlich erschöpft war, entschied er sich, über den gleichen Weg wieder abzusteigen. Die beiden wurden durch einen Passanten mit dem 4x4 Fahrzeug über die Forststrasse in die Nähe des Absturzortes gefahren. Ein Älpler, der 3 Tage zuvor als letztes gesehen wurde, wurde am Freitag als Vermisst gemeldet. April 2017 Einsatz Chammflue (Harder), Ein Delta-Pilot flog zu nahe am Gelände, touchierte mit der Flügelspitze die Bäume und blieb unmittelbar oberhalb der Chammflue in den Bäumen hängen. Hier erlaubte es die Sicht, den restlichen Transport mit dem Heli zu machen. Die Frau kletterte abwärts zu ihm und in der Folge versuchten sie, im steilen zum Teil mit Schnee bedecktem und gefrorenem Boden, weiter abzusteigen. Als sie nach der Pause wieder runter wollten, kam der Hund nicht mehr zurück. addy45677 = addy45677 + 'sac-interlaken' + '.' + 'ch'; Wilderswil/Interlaken LSXI (Rega 10) Im Berner Oberland ist die Rega seit 1971 aktiv, ursprünglich am Flugplatz Interlaken und seit 1982 mit einer eigenen Basis auf dem Heliport Gsteigwiler. Bald schon war es stockdunkel, was die drei zur Einsicht brachte, dass sie alleine den Weg nicht mehr finden würden. var addy45677 = 'info' + '@'; Ein Mann und eine Frau beabsichtigten vom Augstmatthorn nach Oberried am Brienzersee abzusteigen. 20 Höhenmeter tiefer auf einer praktisch schneefreien Rippe in Sicherheit. Im Wallis ist es nach anhaltendem Schneefall bei Zermatt zu einem Lawinenabgang gekommen. Rega 10 Zusammen stiegen sie über den abgesperrten Weg zu der oberen Brücke und gelangten von oben zu der besagten Felsstufe. Der Graben war zur Zeit immer noch mit grossen Mengen Lawinenschnee gefüllt. Da der Pilot eher von der Seite her in den Baum flog, hing er sehr weit aussen im Baum. Da der Berg komplett durch die Wolken eingehüllt war, wäre nur ein therestrischer Einsatz in Frage gekommen. Eine Frau wollte am Sonntag den frühmorgentlichen Hundespaziergang machen. Die Frau hatte jedoch richtig Panik aufgrund des Geländes und konnte nicht alleine laufen. Sofort alarmierten die noch am Startplatz weilenden Kollegen die Rettung. So wurde zusätzlich die Rettungsstation Interlaken als Unterstützung aufgeboten. Ein Retter stieg gesichert auf die Birke und konnte den Verunfallten rasch und unverletzt auf den Boden abseilen. In einer Windenaktion evakuierte die Rega die zwei unverletzen Wanderer aus. Durch eine speditive Windenaktion konnten die beiden Wanderer rasch und unverletzt an Bord geholt und ins Tal geflogen werden. Schliesslich konnten die drei mit dem Helikopter aus dem Gebiet geflogen werden. Auf dem Rückflug lichtete sich der Nebel soweit, dass über den Widegggrat geflogen werden konnte. Nachdem auch der zweite Retter wieder auf dem Weg zurück war, konnte der Polizist oben die 200m Seil zurück zur Schibefluehütte hochziehen. Hierbei flog der Schirm seitlich in eine Baumgruppe. All Rega products carry a lifetime warranty against manufacture defects. Nachdem die Kapo Bern mittels Drohne und terrestrischer Suche erfolglos geblieben ist, wurde im Auftrag der Polizei durch die REGA ein Suchflug durchgeführt. Sie stiegen aufs Augstmatthorn und dort in Richtung Osten weiter, bis der Weg endete. Die Polizei fand in Interlaken … Im Spital Interlaken zählte man zwischen dem 1. Insgesamt organisierte die Einsatzleitung der Rega am 1. So wurde die Rettungsstation Interlaken aufgeboten. Zuerst wurde das Suchgebiet grossräumig per Heli abgesucht, bevor die terrestrische Rettung aufgeboten wurde. Die Strassenbedingungen auf der Forststrasse waren dann aber massiv schlechter als zuerst angenommen und das Auto musste schon nach kurzer Strecke zurückgelassen werden. In Uri … 26. Die Einsatzkräfte rückten mit er REGA und einem Heli zur Suche aus. In Leuggelbach GL machte sich ein Jugendlicher am Samstag auf zu einer Wanderung. Unverletzt konnte sie nach einer nicht unschwierigen Aktion erfolgreich auf den Boden gebracht werden. Die Einsatzkräfte beabsichtigten, zu zweit mit dem Auto über die Forststrasse bis in Bleiki zu fahren und von dort zu Fuss zu den Wanderern aufzusteigen. Die beiden waren erschöpft und konnten selber den Abstieg nach Unterseen nicht mehr machen. Deshalb alarmierten sie Polizei und diese die REGA. Eine Gleitschirmpilotin stürzte im Landeanflug in Interlaken bei der Höhematte in einen Baum. Der Pilot und der Hund blieben schlussendlich in ca. Da die Touristen keine genaueren Angaben über ihren Standort machen konnten wurden die Wanderwege Beatenberg- Habkern abgesucht. Weit weniger bekannt sind die Ambulanzjets der Rega, die ebenfalls täglich im Einsatz stehen. Hier wurde der Verunfallte ins Horizontalnetz umgebettet und zusammen mit der Ärztin an der Winde herausgeflogen und direkt ins Spital geflogen. Ein Mann machte sich am Morgen bereit, um über die Schynige Platte via Faulhorn die First zu erreichen. Sie entschieden sich, die REGA zu alarmieren. Nach längerem rufen kehrte 1 Hund zur Meisterin zurück, der andere Hund stieg immer höher und höher, bis er auf einem steilen Felsband festsass und weder weiter rauf, noch wieder runtersteigen konnte. Da der Wanderweg mehrheitlich durch dichten Wald führt entschieden die Retter, zu Fuss über den Weg zum "Schibefluhehüttli" und weiter Richtung Harder aufzusteigen. Die REGA nahm schon im Recoflug den RSH der Rettungsstation Interlaken mit. Die REGA gab den Alarm an die Rettungsstation Interlaken weiter. Im Justistal wurden sie den beiden Rettern übergeben und diese brachten sie dann ins Tal nach Gunten. Nachdem sie vom Gleitschirm abgehängt waren, konnten sie unverletzt zum Boden abgelassen werden. Sie entschieden sich, diesen Weg querfeldein zu erreichen, doch unterhalb einer Felsstufe war plötzlich kein vorwärtskommen mehr, weder vorwärts, noch rückwärts. Der Retter stieg terrestrisch auf den Baum und sicherte den Pilot. Eine Person litt in der Zwischenzeit an Erschöpfungszuständen. Der Baumretter stieg die 30m auf den Baum und konnte den verunfallten Piloten unverletzt vom Baum abseilen. Mittels einer Windenaktion konnte der verunfallte Pilot durch einen Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung ins Spital FMI Unterseen geflogen werden. Total rückten 3 Retter mit dem nötigen Steig- und Bergungsmaterial aus. Der Helikopter der Swiss Helikopter AG flog nun die Retter wieder zurück ... Rega 8 flog die verletzte Frau nach Interlaken Spital. 2 Zweierteams stiegen Richtung Augstmatthorn auf und 1 Team über den Hardergrat Richtung Suggiturm auf. Werbung. Blick.ch - das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. Am Abend, nach der letzten Bergfahrt der Bahn, fehlte die Frau. Der Schirm hing in 2 Bäumen und der Pilot in knapp 40m Höhe. Auf etwa 960m.ü.M stiessen sie auf den sitzenden unterkühlten Wanderer. Ein Flugschüler startete den Schirm, wie x Mal am Übungshang trainiert, geriet aber nach dem Start bald sehr nahe an das Gelände! Die toten Tiere konnten bis heute nicht geborgen werden. Wie die Einsatzkräfte den Schlüssel organisieren wollten, kamen die 4 Wanderer entgegen. Zusätzlich wurde ein RSH aufgeboten, der vorgängig von der Air Glacier abgeholt wurde. Am Harder oberhalb Unterseen stürzte ein Gleitschirmpilot ab. Juni 2012 Einsatz Gleitschirm auf der Höhenmatte. Juli 2012 rutschte eine Wanderin einer holländischen Gruppe auf einer nassen Holzbrücke aus und stürzte in der Folge ca. Er konnte selber die REGA alarmieren. Ein Gleitschirmpilot startete am Abend zu einem Übungsflug, zusammen mit seinen Kollegen. Die Rettungsstation Interlaken rückte mit 4 Mann aus und konnte die unverletzen Touristen zurück nach Unterseen bringen. Deshalb wurde der Einsatz zur Dämmerung hin abgebrochen. Fünf Minuten nach dem Eingang des Notrufs muss der Rettungshelikopter – liebevoll 'Romeo Tango' genannt – in der Luft sein. 24. 2 Mitglieder der Rettungsstation  gelangten im allerletzten Tageslicht zu Fuss zum Unfallplatz. Nachdem ausziehen und verpacken des Rettungsmaterials und des Gleitschirms wurden alle Retter und der Gleitschirmpilot von der Rega zurück ins Magazin geflogen. Der Patient wurde ins Spital Interlaken geflogen. Im Einsatz steht neben der Rega auch ein Rettungsspezialist der Alpinen Rettung. Gegenseitig sichern sie sich zum Delta hin. Da der Kletterer noch sehr nahe am Boden war, reichte das ausgegebene Seil, so dass er bis auf den Boden fiel. Nach einer kurzen Absprache konnten alle in den schwebenden Helikopter steigen und nach Wilderswil auf die Basis geflogen werden. Rega-Einsatz. var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; Seit über zehn Jahren fliegt er auch regelmässig für die Rega Rettungseinsätze und leitet die Rega-Basis in Wilderswil. In weiteren Windenaktionen konnten alle ausgeflogen und auf die Basis Wilderswil gebracht werden. Publiziert: 29.06.2011, 00:32 ... Unterseen Gestern Abend um 19 Uhr rückte die Rega zum Harder aus. Die drei wurden mit Klettergurten und Seil angeseilt und dann zur Forststrasse zurückgeführt. Zu Fuss erreichten die beiden Retter bald die Hardermatte und fanden die beiden Wanderer ungefähr dort, wo man sie vermutet hatte. Passanten wollten die Rettung vornehmen, gelangten aber nicht zu ihr. Zuvor erfolgte der Einsatz der Rega 10 von Interlaken (1971 - 1984) und Gsteigwiler (1983 - 2008) aus. Die Entlastung des Piloten aus den beiden Schirmen gestaltete sich aufwändig, bevor er gesichert von den Schirmen abgehängt werden konnte. Am Morgen um 8 Uhr kam dann die Entwarnung, dass die Frau unterdessen wieder auf der Schynige Platte aufgetaucht sei. 6:00 Uhr morgens wurde die Suche vorerst abgebrochen. Zusammen wurden die Retter per Winde ins sehr steile unwegsame Gelände geflogen. Es konnte nur noch der Tod festgestellt werden. 30. Der Einsatzleiter entschloss sich 3 Retter aufzubieten und eine Bare mitzunehmen. Mittels mehrerer Pendel und Zwischenankerungen gelangte er zum Piloten. Ein Kletterer stürzte beim Klettern im Vorstieg. Die Rega machte einen Rekoflug, lud dabei die beiden alarmierenden Frauen auf und flog diese zur Basis Wilderswil. Diese rückte mit 2 Mann aus. Unter anderem stand die Rega nach Steinschlägen zwei Mal im Berner Oberland im Einsatz und evakuierte in der Innerschweiz und in Graubünden zehn Personen, die nach starken Gewittern im Gelände blockiert waren. Fünf Minuten nach dem Eingang des Notrufs muss der Rettungshelikopter – liebevoll 'Romeo Tango' genannt – in der Luft sein. Das Einsatzgebiet umfaßt vor allem das Gebiet der Hochalpen. Hymnos – In Wirklichkeit Gar Nicht Anwesend. So wurde ein besonderes Augenmerk auf die Spuren gelegt, die von der Hauptroute abwichen. Er stapfte durch den unverspurten Schnee Richtung Faulhorn. Der ausgerückte RSH konnte die Person per Winde und Bergedreieck ausfliegen und unverletzt zur Basis Wilderswil fliegen. Der RSH und der REGA-Arzt wurden mit der Winde rund 80m unterhalb des hängenden Deltas eingeflogen (mit genug Abstand zum hängenden Flügel). Juni 2012 wurde eine Herde Rinder auf einer nahe gelegenen Wiese aufgeschreckt, durchbrachen darauf mehrere Weidezäune und flüchteten in den Louigraben (Oberried). Dort stand der gesuchte Mann mit Hilfezeichen da. Die Aktion verlief unfallfrei. Er schrieb seinen Kollegen eine SMS, doch die Kollegen erhielten die SMS leider nie. In der Zwischenzeit hatte sich das Wetter gebessert und der Heli REGA 10 konnte einen Suchflug machen. 29. dem Hund von seinem Gleitschirm gelöst und konnte so abgeseilt werden. Unter anderem stand die Rega nach Steinschlägen zwei Mal im Berner Oberland im Einsatz und evakuierte in der Innerschweiz und in Graubünden zehn Personen, die nach starken Gewittern im Gelände blockiert waren. . Beim Schutzdamm, nahe der Schibeflue entwichen die beiden Hunde. August 2017 Einsatz Beatenberg-Lauenen. Soviel Platz wie andere Zeitungen der Welt, schenkt die Jungfrau Zeitung dem Berner Oberland.» Er entschied sich, die Polizei zu informieren. So alarmierten sie die REGA.