Auf der anderen Seite sollte fast jeder eine machen. Eine Steuererklärung muss zum Beispiel abgeben, wer parallel weitere Lohneinkünfte bezieht oder zusätzlich zum Lohn Nebeneinkünfte hat, die über 410 Euro liegen. 25.05.2012, 00:00 Uhr - Sind Sie gerade voll im Stress, weil Sie am Pfingstwochenende Ihre Steuererklärung machen müssen? Die Lohnsteuererklärung muss bis zum 31.07. eines jeden Jahres beim Finanzamt eingegangen sein. Wer diese Steuerklassen-Kombination gewählt hat, muss eine Steuererklärung einreichen. Grundsätzlich gilt: Wer aufgefordert wird, eine Steuererklärung zu machen, der muss dem Finanzamt seine Einkünfte und Ausgaben bis zu einem bestimmten Termin mitteilen. Wer ein Erbe antritt, ist von dem Moment an auch verpflichtet, die Vermögenswerte mit dem eigenen Einkommen und Besitz zu versteuern. Wer etwas erbt, muss unter Umständen gegenüber dem Finanzamt aktiv werden. Berlin - Am 31. Das Finanzamt verlangt von Ihnen dann eine Steuererklärung, wenn es vermutet, dass Sie während des Abrechnungsjahres zu wenig Steuern gezahlt haben. Dies wäre in den nachfolgenden Beispielen der Fall: Wer muss keine Steuererklärung machen Wer nur ein geringes Einkommen hat, muss keine Steuererklärung einreichen. Damit sind Selbstständige zur Einkommenssteuer verpflichtet. Im Schnitt gibt es 1069 € vom Finanzamt zurück. Häufige Konstellationen, bei denen Sie eine Einkommenssteuererklärung abgeben müssen: Bei Arbeitnehmern zieht der Arbeitgeber die Lohnsteuer monatlich vom Arbeitslohn ab. Mai müssen alle, die ihre Steuererklärung selbst machen, diese abgeben. Nur rund die Hälfte aller Steuerzahler ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Die Steuererklärung klingt für viele Menschen wie eine Pflicht, ist es aber in vielen Fällen nicht. Muss ich eine Steuererklärung machen? Lohnen kann sie sich aber dennoch in vielen Fällen. Für das Jahr 2018 muss die Lohnsteuererklärung also spätestens bis zum 31.07.2019 eingegangen sein, sofern eine Pflichtveranlagung vorliegt. Trotzdem ist es für die Mehrheit der Studierenden sinnvoll, grundsätzlich eine Steuererklärung zu machen. Aber mit jeder gewonnenen Freiheit kommt auch eine zusätzliche Pflicht hinzu. Wer keine der Voraussetzungen zur Abgabepflicht erfüllt, muss in der Theorie keine Einkommenssteuererklärung abgeben. Nach dem Tod gehen Besitz und Vermögen in das Eigentum der Erben über. B. einen Verlustvortrag geltend machen, ist dies nur dann möglich, wenn Sie für das betreffende Jahr eine Steuererklärung abgeben. Die Grenze zieht in diesem Fall der Grundfreibetrag : Im Jahr 2019 waren dies 9.168 Euro für Singles und 18.336 Euro für Verheiratete bzw. Die selbständige Steuerpflicht einer natürlichen Person tritt wiederum mit dem 18. Die Abgabepflicht für die Einkommenssteuererklärung betrifft alle Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Freiberufler. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Steuererstattung im Jahre 2016 zum Beispiel bei 1.027 Euro. Die Steuererklärung des Verstorbenen muss – wie jede andere Steuererklärung auch – bis zum 31. Darauf weist der Deutsche Steuerberaterverband in Berlin hin. Wer das muss, bitte hier nachlesen. Warum denn das nun wieder? In vielen Fällen sind die Steuern damit bereits gezahlt und Sie müssen sich nicht weiter mit dem Finanzamt auseinander setzen. Das sei nicht wirklich eine clevere Idee, sagt die Münchner Steuerberaterin Benita Königbauer, zur Abgabe einer Erklärung verpflichtet zu sein und nichts abgeben … Mit ihr habe ich über die Steuerklassen-Kombination 3 und 5 für Ehe-Paare gesprochen. Bei der Ausbildung muss es sich um eine mindestens 12 Monate dauernde Ausbildung, die mit einer Prüfung endet, handeln. Erfahren Sie, ob Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind Wir beraten Sie gerne: 0711-9554-1111 Hierzu wird er in der Regel alle drei Jahre vom Finanzamt aufgefordert. In jedem Fall aber muss er dann das KSt1-Formular mit der Anlage Gem abgeben. Häufig erbt man nicht allein, sondern als sogenannte Erbengemeinschaft, in der die Mitglieder - falls nicht anders definiert - gleichberechtigte Partner sind.. Bei der Erstellung der Steuererklärung kann sich so eine komplizierte Situation ergeben, denn: Wer muss wie viel versteuern?. Die Regel lautet also: Der Verein braucht keine Körperschaftsteuererklärung abzugeben, wenn er steuerbegünstigte Zwecke erfüllt, keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhält oder die Einnahmen-Grenze nicht überschreitet.. Da sind zuerst die Azubis, die Lohnsteuer gezahlt haben (siehe oben). Wer muss eine Steuererklärung abgeben? Wer muss keine Steuererklärung machen? Auch bei einer Aufforderung durch das Finanzamt zur Abgabe einer Steuererklärung müssen Sie diese erstellen, auch wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht auf Sie zutreffen sollten. Genau in diesen Fällen ist häufig Geld vom Finanzamt zu holen. Doch wer muss jährlich eine Steuererklärung abgeben? Juli des Folgejahres beim Finanzamt eingegangen sein. Möchten Sie z. Auch Beschäftigte in Angestelltenverhältnissen sind in vielen Fällen zum Abgeben einer Steuererklärung … Er bekommt dafür Honorare. Wer nicht angestellt ist und auf eigene Rechnung arbeitet, der muss praktisch immer eine Steuererklärung abgeben. Dennoch macht es fast immer Sinn, eine Steuererklärung zu machen, besonders wenn man nicht zur Abgabe verpflichtet ist. Dann jedoch kannst Du in Deiner Steuererklärung als Student Studiengebühren als Werbungskosten geltend machen. Beispiel: „Ein Arbeitnehmer, der nebenberuflich Vorträge hält“, sagt Wawro. Einkommensteuererklärung – wer muss eine Steuererklärung abgeben? Wer muss eine Steuerklärung abgeben? Wer ist verpflichtet, eine Steuererklärung zu machen? Die Situation ist schwierig genug, doch nach dem Tod ist eine letzte Steuererklärung für Verstorbene nötig. Wer im Jahr nicht mehr als diese Summe verdient, ist mit seinem Einkommen nicht steuerpflichtig und müsste deshalb meist auch keine Steuererklärung abgeben. Aber, und das sagt neben dem Paragraphen im Gesetz schon der gesunde Menschenverstand: Entfallen die Voraussetzungen für die verpflichtende Abgabe, entfällt auch die Pflicht zur Abgabe selbst. Eine Kurzausbildung, etwa zum Taxifahrer, wird vom Finanzamt nicht mehr anerkannt. Wer sein eigener Chef ist, genießt viele Vorteile – von flexiblen Arbeitszeiten bis hin zur kreativen Bürogestaltung. Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben aber für viele lohnt es sich! Der Fiskus hält dann gern die Hand auf: Sobald sich Nachzahlungen abzeichnen, muss ein Arbeitnehmer zwingend eine Einkommensteuererklärung machen. bei eingetragene Lebenspartner. Grundsätzlich erwartet das Finanzamt immer dann eine Einkommensteuererklärung von Ihnen, wenn es befürchten muss, andernfalls zu wenige Steuern zu kassieren. Wer unsicher ist, ob er eine Einkommensteuererklärung machen muss, sollte sich Hilfe suchen, zum Beispiel bei einem Lohnsteuerhilfeverein oder einem Steuerberater. Steuererklärung machen – ja oder nein? Wer Elterngeld bezieht, muss für das betreffende Jahr eine Einkommensteuererklärung einreichen. Für einige Arbeitnehmer ist eine Steuererklärung freiwillig. Auf der einen Seite ist fast kein Azubi dazu verpflichtet, die Steuer zu machen – also eine Steuererklärung abzugeben. In diesem Ratgeber erfahren Sie, inwieweit Sie dieses über die Erbschaft informieren müssen und was dann auf Sie zukommt. Lesen Sie hier, wann Sie eine Steuererklärung machen müssen und wann nicht, und ob sich der Aufwand lohnt? Die Frage lässt sich einfach beantworten: Alle in der Schweiz steuerpflichtigen Personen müssen diese Erklärung über ihr Einkommen abgeben. Allerdings kann jeder – auch wenn die Abgabepflicht entfällt – eine Steuererklärung abgeben. Bis zu ihrem Tod bleibt jede Person steuerpflichtig. Die freiwillige Abgabe der Einkommenssteuererklärung kann sich lohnen. Wer freiwillig eine Steuererklärung abgibt, bekommt dafür mehr Zeit als ein Pflicht-Einreicher: Vier Jahre dürfen sich die Steuerpflichtigen hier Zeit lassen. Statistisch erhalten Sie, wenn Sie selbstständig oder angestellt erwerbstätig sind, eine Steuererstattung von rund 800 Euro pro Jahr. Sind sie als Freiberufler tätig, dann wird zusätzlich eine Umsatzsteuererklärung fällig. Gibt es Ausnahmen? Wer eine Steuererklärung machen muss. Lebensjahr in Kraft. Zur Homepage: http://www.kgk-kanzlei.de/Muss man eine Steuererklärung machen? Gerade, wer keine Steuererklärung machen muss, kann oft viel Geld darüber zurückbekommen, wenn er im Vorjahr oder dem betreffenden Zeitraum zu viele Steuern gezahlt hat. Bei Arbeitnehmern ist grundsätzlich die Einkommensteuer mit dem monatlichen Lohnsteuerabzug abgegolten, so dass viele keine Steuererklärung abgeben müssen. Können Sie die Abgabefrist nicht einhalten, müssen Sie eine Fristverlängerung beantragen, sonst droht in letzter Konsequenz ein Verspätungszuschlag oder eine Steuerschätzung. Einkommensteuererklärung abgeben lohnt sich . Eine Steuererklärung wird immer für das vergangene Steuerjahr erstellt. Wer muss eigentlich eine Steuererklärung abgeben? Ganz klar, wer zu den „Betroffenen“ gehört, muss nicht nur in diesem Jahr eine Steuererklärung machen, sondern auch in den folgenden Jahren. Wie ist das mit dem Lohnsteuerjahresausgleich? In diesem Fall ist die Abgabe einer Steuererklärung Pflicht, man spricht auch von der sogenannten Pflichtveranlagung.